Daniela Golpashin

Daniela Golpashin

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Daniela Golpashin

Daniela Golpashin, 1985 in Wien geboren, absolvierte nach einer Ballettausbildung am Performing Arts Studio ihr Studium am Konservatorium der Stadt Wien.


Mit gerade mal 20 Jahren wurde sie von Robert Dornhelm für eine Hauptrolle in englischer Sprache vor die Kamera geholt. Für den Internationalen Fernsehzweiteiler "Kronprinz Rudolf" neben Omar Sharif und Klaus Maria Brandauer, gewann sie 2007 die KURIER ROMY als "Beliebtester Shootingstar". Im selben Jahr holte sie Paulus Manker für "Alma Mahler – a show bis ans Ende" auf die Bühne. Als Alma spielte sie in Wien im k.u.k Telegrafenamt sowie im Russian Compound in Jerusalem das Nestroy prämierte Polydrama.


Vor der Kamera  war sie in über 30 Film und Fernsehproduktionen zu sehen. So arbeitete sie mit Regisseuren wie Thomas Roth, David Schalko, Wolfgang Murnberger, Xaver Schwarzenberger, Sebastian Meise ("Stillleben", Diagonale Hauptpreis, San Sebastian Iff, Special Jury Mention), Christiane Balthasar ("Der Wagner Clan" mit Lars Eidinger und Iris Berben) und Sabine Derflinger, in deren Österreich-"Tatort" sie die Rolle der jungen Mutter Nora übernahm. Dieser wurde mit dem GRIMME Preis ausgezeichnet.


Ab 2010 war Daniela Golpashin Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt. Sie gab ihr Debüt in der Spielzeit 2010/11 in "Jedem das Seine" von Peter Turrini (Regie: Herbert Föttinger) als Leopoldine Schrabacher. Ebenso war sie in "Campiello" als Gnese (Regie: Herbert Föttinger); in der Spielzeit 2011/12 als Constanze Weber in "Amadeus" (Regie: Janusz Kica) sowie als Peppi in "Der böse Geist Lumpazivagabundus" (Regie: Georg Schmiedleitner) zu sehen.

Sie arbeitete am Wiener Volkstheater und am Werk X ("Rozznjogd") als Gast. Ebenso hat sie der Zeichentrickfigur "Hexe Lilli" (KIKA, ZDF) für die gleichnamige Serie ihre Stimme sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch geliehen (Trixster international).


Im NDR Tatort "Die Feigheit des Löwen" unter der Regie von Marvin Kren neben Wotan Wilke Möhring wurde Daniela Golpashin mit ihrer Rolle der Syrerin "Raja Hoffmann" auch dem deutschen Publikum bekannt. Zahlreiche Film und Fernsehauftritte folgten.


2017 und 2019 arbeitete Daniela Golpashin erneut mit Kren:  für den Landkrimi: „Grenzland“, der seine Premiere auf der Diagonale 2018 in Graz feierte und 2019 für die 8-teilige Miniserie „Freud“ (Netflix, Bavaria, ORF), in der sie Freuds Schwester Anna spielt. Weltpremiere feierte „Freud“ auf der BERLINALE 2020.


Abgedreht sind der Kinofilm „Taktik“ von Hans Günther Bücking, die neue ORF Stadtkomödie: „Die Freundin meines Vaters“ von Michael Kreihsl und der neueste Film der ARD-Reihe  „Zimmer mit Stall-Ein Sommernachtstraum“, unter der Regie von Sebastian Stern.


Auf der Bühne kann man sie immer wieder im, mittlerweile kultigen, Wiener „Progressiv- Boulevard“ Theater  Bronski und Grünberg sehen.


In der ORF Stadtkomödie „Die Unschuldsvermutung“ spielt sie im Hauptcast an der Seite von Ulrich Tukur und Cathrin Striebeck. Regie führt Jedermann Regisseur Michael Sturminger.

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