Maximilian Dirr

Maximilian Dirr

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Maximilian Dirr

Der 1983 in Landshut geborene Schauspieler Maximilian Dirr wuchs in Deutschland und Italien auf und ist heute in beiden Ländern in Film und Fernsehen zuhause.


Von 2004 bis 2007 studierte Maximilian Dirr zunächst an der Universität „La Sapienza“ in Rom Englisch und Spanisch, bevor er sich 2007 für ein Schauspielstudium an der Staatlichen Hochschule für Schauspielkunst „Teatro Stabile di Genova“ in Genua entschied, das er 2010 erfolgreich abschloss.


Im direkten Anschluss an das Studium war Maximilian Dirr in seinem ersten Engagement am Teatro Stabile di Genova in "Le diable en partage" von Fabrice Melquiot zu sehen. Bis 2011 wirkte er dort als festes Ensemblemitglied in zahlreichen Produktionen mit. 2014 kehrte er für Dario Aitas Inszenierung von „Trenofermo a Katzelmacher“ zurück, in der er die Titelrolle übernahm.


Bevor er mit Connie Walters‘, mit dem FIPA d’Or Preis als Bester TV-Film 2013 ausgezeichnetem Drama ZAPPELPHILIPP sein Debut im deutschen Fernsehen gab, wirkte Maximilian Dirr bereits in dem italienischen Fantasy-Drama IL TEDICESIMO APOSTOLO von Alexis Sweet mit. Es folgten zahlreiche nationale und internationale Produktionen, darunter Ridley Scotts Pilot für die Thriller-Serie THE VATICAN (2013), eine Episodenhauptrolle in der Krimireihe KOMMISSARIN LUCAS (2014), SCHULD – AUSGLEICH nach Ferdinand von Schirach (2014) und DENGLER - AM ZWÖLFTEN TAG (Regie: Lars Kraume).


2017 feierte er bei der 67. Berlinale mit der dystopischen BBC-Miniserie SS-GB von Regisseur Philipp Kadelbach Premiere und war darüber hinaus in der zweiten Staffel der britischen Netflix-Erfolgsserie THE CROWN zu sehen.


Seine erste Kinorolle spielte Maximilian Dirr 2012 an der Seite von Geoffrey Rush in Giuseppe Tornatores Drama THE BEST OFFER. Es folgten u.a. Nicola Ragones SONDERKOMMANDO, der mit dem Nastro d’Argento Kurzfilmpreis 2015 ausgezeichnet wurde und CALL ME FANCESCO von Danilee Luchretti.


In den deutschen Kinos war Maximilian Dirr zuletzt 2017 in der Komödie MARIA MAFIOSI unter der Regie von Jule Ronstedt und in dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Kriegsdrama SOBIBOR von Konstantin Khabenskiy, über einen Aufstand im gleichnamigen polnischen Vernichtungslager im Jahr 1943, zu sehen. Abgedreht ist Felix Schaefers Regiedebüt DA UNTEN IM HIMMEL.


Mit Mario Martones Drama CAPRI-REVOLUTION wird Maximilian Dirr 2018 im Wettbewerb der 75. Internationalen Filmfestspiele von Venedig Weltpremiere feiern.


Maximilian Dirr lebt in Berlin.

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