Harald Schrott

Harald Schrott

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Harald Schrott

Harald Schrott  ist mit zwei Produktionen auf dem Filmfest München 2019 vertreten: In der Tragikomödie NACHTS BADEN und in WIENER BLUT.


Am 1. März feierte er mit dem Film WIE ICH LERNTE, BEI MIR SELBST KIND ZU SEIN Kinostart in Österreich. In Deutschland startete das Drama am 25. April 2019.


Im Winter 2018 war Harald Schrott in drei TV-Produktionen in ganz unterschiedlichen Rollen zu sehen: In dem historischen ARD-Dokudrama DIE HÄLFTE DER WELT GEHÖRT UNS – ALS FRAUEN DAS WAHLECHT ERKÄMPFTEN, in dem er die Rolle des Journalisten Leonard Kern übernahm, in einer Episode der österreichischen Krimiserie MEIBERGER – IM KOPF DES TÄTERS in einer Doppelrolle und in der Romanverfilmung ZERSETZT – EIN FALL FÜR DR. ABEL auf Sat.1.Hier spielte er einen Psychopathen, der dem Zuschauer Angst und Schrecken einjagt.


Der Schauspieler Harald Schrott wurde 1967 in Tirol geboren. Nach der Schauspielausbildung in Innsbruck und seinem Bühnendebüt am Tiroler Landestheater, zog es ihn 1988 nach Deutschland. Hier machte er sich zunächst als Theaterschauspieler einen Namen, war insgesamt 13 Jahre lang an verschiedenen deutschen Theaterhäusern festes Ensemblemitglied. Unter anderem spielte er am Staatstheater Mainz, das Ulmer Theater und am Maxim Gorki Theater in Berlin.


Seine erste Filmrolle spielte Harald Schrott  1999 in DIE STILLE NACH DEM SCHUSS von Oscarpreisträger Volker Schlöndorff. Das mehrfach ausgezeichnete Drama markierte den Beginn einer erfolgreichen Karriere in Film und Fernsehen.  Es folgten Kinoproduktionen wie Sylke Enders KROKO (2002), Lars Büchels ERBSEN AUF HALB SECHS (2003), die internationale Produktion FAY GRIM von Hal Hartley (2006) sowie  ZEHN SEKUNDEN unter der Regie von Nicolai Rohde im Jahr 2007, Barnaby Metschurats Regiedebut HEY BUNNY und Cordula Kablitz-Posts gefeiertes Drama LOU ANDREAS-SALOME, die beide 2016 in den Kinos zu sehen waren.


Auch im Fernsehen war Harald Schrott  in den unterschiedlichsten Rollen zu sehen. Eine seiner ersten Fernsehrollen übernahm er  in dem Drama DIE RÜCKKEHR von Christoph Stark, für die er 2002 für den Nachwuchspreis beim Filmfest München nominiert wurde. 2004 verkörperte er in dem Dokudrama DIE STUNDE DER OFFIZIERE den Hitler-Attentäter Claus Graf Schenk von Stauffenberg. Für die Rolle des Familienvaters in ALLEIN GEGEN DIE ANGST von Martin Eigler, der ins Visier der Zigarettenmafia gerät und um die Sicherheit seiner Familie fürchten muss, wurde Harald Schrott 2006 für den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Bester Schauspieler nominiert. 2008 begeisterte er das Fernsehpublikum in Rainer Kaufmanns Tragikomödie EIN STARKER ABGANG und war 2016 er in der von ORF und ARD koproduzierten Miniserie PREGAU zu sehen.


Neben seiner Hauptrolle in der Krimireihe SOLO FÜR SCHWARZ, in der er von 2003 bis 2007 als Kommissar Konrad Fuchs auf Verbrecherjagd ging, ist er einem breiten Publikum darüber hinaus aus zahlreichen Episodenrollen in beliebten Krimireihen wie TATORT, STRALSUND, TAUNUSKRIMI, HELEN DORN u.a., bekannt.


Harald Schrott lebt mit seiner Familie in Berlin.

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