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Schauspielerinnen

Verena Altenberger

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Foto: Jenni Koller

Verena Altenberger wuchs in Salzburg auf. Mit 18 ging sie nach Wien, um Schauspiel zu studieren. 2010 legte sie das paritätische Diplom Schauspiel ab. Ab September 2011 studierte sie an der Musik und Kunst Universität der Stadt Wien Schauspiel und schloss das Studium im Juni 2015 erfolgreich ab. Außerdem absolvierte sie ein Bakkalaureatsstudium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaften an der Universität Wien.

In ihrer Jugend war Verena Altenberger österreichische Meisterin im Kunstturnen. Drei Jahre lang war sie als Tänzerin bei den Salzburger Festspielen engagiert und arbeitete außerdem als Choreografin.

Als Teil des Jungen Burg Ensembles am Wiener Burgtheater, war sie in der Spielzeit 2010/2011 unter anderem in der Titelrolle in Alice im Wunderland, als Blanche Barrow in Bonnie und Clyde sowie als Isolde Weißhand in Tricky Love - Tristan und Isolde zu sehen. In der Saison 2013/14 verkörperte sie am Burgtheater im Gestiefelten Kater die Rolle der Lore. 2015 stand sie am Volkstheater Wien in Haben in der Rolle der Rozí auf der Bühne.

Einem größeren Publikum wurde Verena Altenberger durch ihre Darstellung der Titel gebenden polnischen Altenpflegerin Magda in der RTL-Sitcom MAGDA MACHT DAS SCHON, die Anfang 2017 ausgestrahlt wurde.

Im Kino machte Verena Altenberger 2016 in dem Thriller DIE HÖLLE von Oscar-Preisträger Stefan Ruzowitzky auf sich aufmerksam. Bei den 67. Internationalen Filmfestspielen Berlin feierte sie mit dem Drama DIE BESTE ALLER WELTEN von Regisseur Adrian Goiginger in der Hauptrolle Weltpremiere. Der Film wurde mit dem Kompass Perspektive Preis für den besten Film in der Reihe Perspektive Deutsches Kino ausgezeichnet. In Österreich feierte der Film bei der Diagonale 2017 Premiere. Für ihre Darstellung der Helga Wachter wurde Verena Altenberger Diagonale-Schauspielpreis für einen bemerkenswerten Auftritt einer österreichischen Schauspielerin in einem Wettbewerbsfilm der Diagonale’17 ausgezeichnet.

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Patricia Aulitzky

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Foto: Joachim Gern

Im April ist Patricia Aulitzky in vier neuen Folgen der ZDF-Reihe LENA LORENZ zu sehen. Die ersten beiden Folgen feierten 2015 große Erfolge. Sie spielt eine Hebamme, die aus der Hektik Berlins in die heimatliche Alpenidylle nach Bayern entflieht, um ein neues Leben zu beginnen. Regie führt Michael Kreindl, Ziegler Film produziert für das ZDF.

Im Rahmen der Diagonale 2016 feierte der Landkrimi DRACHENJUNGFRAU Premiere. Das Trashmovie ATTACK OF THE LEDERHOSENZOMBIES von Regisseur Dominik Brauweiler feierte am 4. April im Rahmen des Brussels International Fantastic Film Festival Premiere. Abgedreht ist die österreichische Serie PREGAU, die schon vor Ausstrahlung für Schlagzeilen sorgt.

Patricia Aulitzky wurde 1979 in Salzburg geboren. Ihre Karriere verlief alles andere als gradlinig, ganz nach Tradition ihrer international verstreuten Familie. Nach dem Abitur zog es die vielseitige Künstlerin erst einmal in die Welt. Über Canada und Südamerika kam Patricia Aulitzky nach London, wo sie ihre Leidenschaft für Schauspiel und Gesang entwickelte. Vier Jahre studierte sie am renommierten „Performing Arts Studios“ in Wien und legte ihre Prüfung vor der paritätischen Bühnenkommission 2003 mit Erfolg ab. Stipendium in LA Im selben Jahr spielte sie bereits die Titelrolle in dem Hit „Das Mädchen Rosemarie“ am Capitoltheater in Düsseldorf. Dem Theater ist sie bis heute treu geblieben und ist regelmäßig in Salzburg, Wien, München oder Frankfurt auf der Bühne zu sehen.

Ihre erste Kinorolle spielte Patricia Aulitzky in dem Film „Shoppen“ (2006, Regie: Ralf Westhoff), der Durchbruch gelang ihr zwei Jahre später mit der weiblichen Hauptrolle in dem Kinohit „Falco – Verdammt, wir leben noch!“ (2008) unter der Regie von Thomas Roth. Es folgten unterschiedliche Arbeiten in Film und Fernsehen, unter anderem mit Regisseurin Sabine Derflinger in „Zwischen Tag und Nacht“ (2009), Regisseur Michael Schneider in „Die Tote ohne Alibi“ (2011) und „Das Ende der Saison“ (2014), mit Nikki Müllerschön als Tochter von Senta Berger in „Almuth & Rita“ (2013) und in „Berlin“ (2014). 2013 dreht sie mit Regisseur Urs Egger „Die Seelen im Feuer“, der auf dem Filmfest München 2014 im Wettbewerb um den Bernd Burgemeister Preis zu sehen war, und mit Regisseur Andreas Prohaska neben Heino Ferch in „Die Spuren des Bösen“ (Emmy Award 2014).
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Annika Blendl

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Foto: Stefan Klüter

Im Juni 2015 war Annika Blendl im Tatort Bremen in einer Episodenhauptrolle zu sehen.
Mit ihrer Regiearbeit MOLLATH – UND PLÖTZLICH BIST DU VERRÜCKT feierte sie im Juni auf dem Filmfest München Premiere. Die Dokumentation über den Justizskandal um Gustl Mollath war im Juli 2015 bundesweit in den Kinos zu sehen sein.

Das Fernsehpublikum kennt Annika Blendl vor allem durch Rollen in UNTERM EIS, MARIA AM WASSER, oder als Nolwenn in der ZDF-Krimireihe KOMMISSAR DUPIN. In dieser war sie zuletzt im März 2015 zu sehen.

Annika Blendl wurde 1981 in Regensburg geboren und wuchs mit fünf Geschwistern auf. Nach dem Abitur ging sie von Köln nach Berlin, um Schauspielerin zu werden. Sie drehte zunächst Werbespots und arbeitete als Model für verschiedene Modehäuser, bevor sie ohne Schauspielausbildung 2001 ihre erste Fernsehrolle übernahm. Sie debütierte in dem TV-Movie AUS GUTEM HAUS unter der Regie von Lars Jessen. Fortan drehte sie regelmäßig fürs Fernsehen, darunter in ganz unterschiedlichen, erfolgreichen Formaten wie TATORT, POLIZEIRUF 110, DER KRIMINALIST, DANNI LOWINSKI, BELLA BLOCK oder EIN STARKES TEAM.

Ihr Kinodebüt gab Annika Blendl 2002 in Daniel Kraus HEIMATFILM. Es folgten FARLAND (2003, Regie: Michael Klier), MONDLANDUNG (2004, Regie Till Endemann), GESPENSTER (2005, Regie: Christian Petzold), DIE UNSICHTBARE HAND (2005, Regie: Dirk Lüther / First Steps Award), AFTER EFFECT (2006, Regie: Stephan Geenes), MARIA AM WASSER (2006, Regie: Thomas Wendrich), UNKRAUT IM PARADIES (2008, Regie: Bartosz Werner), ZWEIOHRKÜKEN (2009, Regie: Till Schweiger), TRANSIT (2010, Regie: Philipp Leinemann) und REALITY XL (2011, Regie: Tom Bohn).

2009 nahm Annika Blendl ein Studium der Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München auf. Ihr dritter Film ist eine Dokumentation über Gustl Mollath, die ab Juli 2015 in den deutschen Kinos laufen wird.

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Julia Bremermann

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Foto: Joachim Gern

Ihre Karriere als Schauspielerin startete die gebürtige Bremerin nach ihrer Ausbildung in Berlin, wo sie Anfang der 90er Jahre an verschiedenen Bühnen Theater spielte.

Eine ihrer ersten Fernsehrollen war 1994 in POLIZEIRUF 110 – KEINE LIEBE, KEIN LEBEN von Jan Ruzicka. Danach drehte sie die Fernsehserie KÜSTENWACHE (1995 -1997), sowie die englisch-deutsche 26teilige Science Fiction Serie SPACE ISLAND ONE (1997 - 1998). Es folgten die Fernsehfilme SWEET LITTLE SIXTEEN von Peter Patzak (1998) sowie die Titelfigur in der 3-teiligen Kriminalreihe EINSATZ MORD – KOMMISSARIN FLEMING (1998-2000). Unter der Regie von Gabi Kubach entstand 2004 die Verfilmung des Elke Heidenreich Stoffes DIE SCHÖNSTEN JAHRE. Es folgte die Serie DIE ANWÄLTE (2005 - 2006) von Miguel Alexandre und Züli Aladag und der Kinofilm DIE DREI FRAGEZEICHEN (2008). In bislang acht Produktionen der Reihe LIEBE, BABYS UND… stand sie von 2006 – 2011 vor der Kamera.

Julia Bremermann ist verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Berlin.

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Isolda Dychauk

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Foto: Jeanne Degraa

Isolda Dychauk war bei der Berlinale 2016 in dem Wettbewerbsfilm BORIS SANS BEATRICE von Denis Côté zu sehen. In der kanadischen Produktion spielt sie das junge Hausmädchen Klara, das sich auf eine Affäre mit dem verheiraten Geschäftsmann Boris einlässt, der stark unter der Depression seiner Frau Beatrice leidet.

Im Januar 2016 wird Isolda Dychauk an der Seite von Jan-Josef Liefers in dem ZDF-TV-Thriller DIE SIEBTE STUNDE nach dem Roman von Elisabeth Hermann zu sehen sein. Sie spielt darin die Rolle der Schülerin Samantha, die dem Anwalt Joachim Vernau alias Jan-Josef Liefers einige Rätsel aufgibt. Passieren doch in der Jura-AG, die er kurzfristig leitet, mysteriöse Morde. Samantha scheint mehr zu wissen, als sie zugibt.

Seit ihrer Performance in der international erfolgreichen Serie BORGIA (Regie: Oliver Hirschbiegel, Metin Hüseyin, Dearbhla Walsh und Christoph Schrewe) gehört Isolda Dychauk zu den wenigen Schauspielerinnen, die in nationalen wie internationalen Produktionen – Kino wie Fernsehen – gleichermaßen überzeugen.

Dass sie einmal auf der Bühne stehen wollte, wusste die 1993 in Sibirien geborene Schauspielerin Isolda Dychauk bereits früh. Auf klassischen Ballettunterricht in ihrer Heimat folgten erste Auftritte im Schultheater. Mit neun Jahren wanderte sie mit ihrer Mutter nach Deutschland aus und landete in Berlin. Mit zehn Jahren bewarb sie sich bei der Schauspielschule „Next Generation“ in Berlin, auf die sie über einen Flyer aufmerksam geworden war.

Ihre erste Fernseh-Hauptrolle übernahm Isolda Dychauk 2007 mit 14 Jahren in dem Familiendrama DAS GEHEIMNIS MEINER SCHWESTER an der Seite von Marianne Sägebrecht. Es folgten Episodenhauptrollen in TV-Produktionen wie TATORT und POLIZEIRUF 110.

Die erste Kinohauptrolle folgte 2008 in dem Jugenddrama MEIN FREUND AUS FARO, der im selben Jahr mit dem „Max-Ophüls-Preis“ für das Beste Drehbuch ausgezeichnet wurde. Es folgten Rollen in internationalen Produktionen. 2011 war sie in der Rolle der Margarete in Alexander Sokurows gefeiertem Kinofilm FAUST zu sehen, der bei den Filmfestspielen von Venedig mit dem „Goldenen Löwen“ ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus spielte sie unter anderem in Aelrun Goettes Film EIN JAHR NACH MORGEN, der seine Premiere 2012 auf dem Filmfest München feierte.

Der internationale Durchbruch gelang Isolda Dychauk 2011 mit ihrer ersten englischsprachigen Hauptrolle in der Serie BORGIA, in der sie die intrigante Papsttochter Lucrezia verkörperte.

In Südafrika stand Isolda Dychauk Anfang 2015 für die internationale Mini-Serie MAT JOUBERT – DEAD BEFORE DYING unter der Regie von Peter Ladkani mit Axel Milberg vor der Kamera. Außerdem drehte sie den ZDF-Krimi LOTTE JÄGER über ungelöste DDR-Kriminalfälle in Berlin und Brandenburg. Regie führte Sherry Hormann.

In Vorbereitung sind das Projekt SHAKESPEARES LETZTE RUNDE für 3sat und ein Fashion Film für vogue.it.

2015 erhielt Isolda Dychauk den Kinderfilmpreis „Goldener Spatz“ für ihre Darstellung der rebellischen Prinzessin Elisabeth in dem TV-Märchen VON EINEM DER AUSZOG, DAS FÜRCHTEN ZU LERNEN.

Isolda Dychauk lebt in Berlin.

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Daniela Golpashin

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Foto: Alexander Lutz

Daniela Golpashin, 1985 in Wien geboren, absolvierte nach einer Ballettausbildung am Performing Arts Studio, ihr Studium am Konservatorium der Stadt Wien. Schon im ersten der vier Jahrgänge wurde sie von Robert Dornhelm vor die Kamera geholt. Für den Internationalen Fernsehzweiteiler KRONPRINZ RUDOLF neben Omar Sharif und Klaus Maria Brandauer, gewann sie 2007 mit nur 22 Jahren die KURIER ROMY als „Beliebtester Shootingstar“. Sie studierte allerdings zu Ende. Im selben Jahr holte sie Paulus Manker für "Alma Mahler- a Show bis ans Ende " auf die Bühne. Als Alma spielte sie in Wien im k.u.k Telegrafenamt sowie im Russian Compound in Jerusalem das Nestroy prämierte Polydrama.

Vor der Kamera arbeitete sie mit Regisseuren wie Thomas Roth, David Schalko, Wolfgang Murnberger, Xaver Schwarzenberger, Sebastian Meise (STILLLEBEN, Diagonale Hauptpreis, San Sebastian Iff, Special Jury Mention), Christiane Balthasar (DER WAGNER CLAN mit Lars Eidinger und Iris Berben) und Sabine Derflinger, in deren Österreich-„Tatort“ sie die Rolle der jungen Mutter Nora übernahm. Dieser wurde mit dem GRIMME Preis ausgezeichnet.

Ab 2010 war sie Ensemblemitglied des Theaters in der Josefstadt. Sie gab ihr Debüt in der Spielzeit 2010/11 in "Jedem das Seine" von Peter Turrini (Regie: Herbert Föttinger) als Leopoldine Schrabacher. Ebenso war sie in "Campiello" als Gnese (Regie: Herbert Föttinger); in der Spielzeit 2011/12 als Constanze Weber in "Amadeus" (Regie: Janusz Kica) sowie als Peppi in "Der böse Geist Lumpazivagabundus“ (Regie: Georg Schmiedleitner) und in der Spielzeit 2012/13 in "Chuzpe" in den Kammerspielen der Josefstadt zu sehen. Sie arbeitete am Wiener Volkstheater und am Werk X („Rozznjogd“) als Gast.

Ebenso hat sie der Zeichentrickfigur HEXE LILLI (KIKA, ZDF) für die gleichnamige Serie ihre Stimme sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch geliehen (Trixster international). Im NDR TATORT „Die Feigheit des Löwen“ unter der Regie von Marvin Kren neben Wotan Wilke Möhring wurde sie mit ihrer Rolle der Syrerin „Raja Hoffmann“ auch dem deutschen Publikum bekannt.

Im Sommer beginnen die Dreharbeiten zu MUTTER mit Rosa von Praunheim und Schlingensief-Legende Dietrich Kuhlbrodt in Berlin, in dem sie die weibliche Hauptrolle übernimmt. Mit ihrem Chanson Programm „Schiess mit mir!“ hat sie sich das Ziel gesetzt eines Tages das Wiener Konzerthaus zu füllen. Nebenbei hat sie gerade ihr erstes Kinder und Jugend Musical inszeniert („The Huntress“), das im Juni 2016 im Theater Akzent Premiere feiert.

Nach einem Drehbuchstipendium („Diverse Geschichten“) arbeitet sie mit Robert Buchschwenter als Drehbuchautoren Team mit der Novotny Film zusammen und ist Mitglied der Akademie des Österreichischen Films.

Sie wohnt in Wien und Berlin.

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Picco von Groote

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Foto: Thomas Leidig


Ende März 2016, zeigte RTL das fiktionale Drama DUELL DER BRÜDER. Picco von Groote wird darin in einer Hauptrolle zu sehen sein. Der Film erzählt, inspiriert von wahren Begebenheiten, die hochemotionale Geschichte der Brüder Adolf und Rudolf Dassler: Aus einer erfolgreichen Partnerschaft entstehen nach langjähriger Familienfehde die Weltkonzerne Adidas und Puma. Picco von Groote spielt die Rolle von Adis Ehefrau, Käthe Dassler.

Im November 2015 war Picco von Groote in dem RTL-Eventmovie STARFIGHTER – SIE WOLLTEN DEN HIMMEL EROBERN ebenfalls in der Hauptrolle zu sehen. Sie verkörperte die Witwe eines Starfighter-Piloten, die gegen das übermächtige Bündnis aus Politik, Wirtschaft und Militär kämpft. STARFIGHTER spielt zur Zeit des Kalten Krieges vor dem Hintergrund des Starfighter-Skandals. Aufgrund ihrer hohen Absturzrate wurden die Kampfflugzeuge vom Volksmund zum "Fliegenden Sarg" oder auch zum "Witwenmacher" umgetauft. Der Film ist eines der ambitioniertesten Projekte des TV Senders RTL. Die Ausstrahlung, welche ursprünglich im April dieses Jahres geplant war, wurde aus aktuellem Anlass in den November verschoben.

Zuvor war sie in der ZDF-Komödie ZEIT FÜR FRÜHLING, im Leipziger TATORT „Niedere Instinkte“ zu sehen. Außerdem wirkte sie in NOCEBO, dem Gewinner des Student Academy Awards 2014 in der Kategorie „Bester ausländischer Film“, von Lennart Ruff mit. Darin spielte sie die Schwester eines an paranoider Schizophrenie leidenden Teilnehmers einer Medikamentenstudie.

Picco von Groote legte 2005 ihr Diplom an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Stuttgart ab. Nach dem Studium bekam sie ein festes Engagement am Staatstheater Hannover, wo sie unter anderem die EMILIA GALOTTI in Wilfried Minks Inszenierung des gleichnamigen Stücks zu sehen war. Dort erhielt sie 2009 auch den Förderpreis der Schauspielfreunde.
Von 2009 bis 2012 gehörte sie zum Ensemble des Staatsschauspiels Dresden, wo sie beispielsweise als Solveig in Nuran David Calis’ Inszenierung von Ibsens PEER GYNT sowie in Goethes WILHELM MEISTERS LEHRJAHRE in der Regie von Friederike Heller zu sehen war.

Picco von Groote lebt in Frankfurt.

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Birte Hanusrichter

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Foto: Alan Ovaska

Mädchen aus dem Ruhrpott sind nicht wirklich fürs stillsitzen bekannt.
Birte Hanusrichter wird dort 1979 geboren. Ihre friedensbewegte Lehrerfamilie schiebt sie im Kinderwagen über die Demos. Es wird gesungen und getanzt.
Birte konnte schon als Kind zweite Stimme singen, sagt ihre Mama.

Sie hat Talent. Zuerst studiert sie Film. Aber quirlige Mädchen gehören vor die Kamera. Ihre Studienkollegen wissen das sofort. Also wechselt sie ins Schauspielfach. Sie lernt bei Jacqueline McClintock aus Montreal.2007 taucht sie zum ersten Mal bei PASTEWKA auf.

Sie besitzt komödiantisches Talent. Ganz normal für ein Ruhrpott Mädchen.
Und gesungen wird immer noch. Musik gehört zu ihrem Leben. Wenn sie nicht dreht ist sie mit ihrer Band auf Tour. Füße stillhalten geht nicht.

2012 und 2013 spielt sie jeweils in der ZDF Reihe FRÜHLING. Die Rollen werden größer. 2013 spielt sie eine Hauptrolle im Fernsehfilm SEITENSPRUNG.
Eine Rocksängerin. Mit ihrer Bands „SNOWFALL“ und „Young Chinese Dogs“ stellt sie auch gleich die Soundtracks zur Verfügung.

Im gleichen Jahr ist sie mit NICHTSDESTOTROTZ für den Max Ophüls Preis nominiert. Sie spielt eine wilde DJane in einer Beziehungs-Tragikomödie.
Für den Kinofilm DER KLEINE DRACHE KOKOSNUSS singt sie 2014 den Soundtrack ein.

Dann war sie noch ein paar Wochen in New York. Die Hauptrolle in einem ZDF-Film.
Birte kümmert sich außerdem um die künstlerische Leitung der Schauspielschule Zerboni in München. 2015 ist sie in Margarethe von Trottas neuestem Werk DIE ABHANDENE WELT zu sehen. 2016 ist sie für SOKO STUTTGART „Bereit bis in den Tod“ oder geht für den Film VERRÄTER (AT) gleich zurück in die 80er.
2017 ist sie im ZDF Film LAIM UND DIE ZEICHEN DES TODES zu sehen.

Als Titelfigur JENNY hat sie gerade in Berlin mit den Dreharbeiten zur gleichnamigen RTL-Serie begonnen. Stillsitzen ist nichts für Mädchen aus dem Ruhrpott.

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Judith Hoersch

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Foto: Mirjam Knickriem

Judith Hoersch gab bereits während ihrer Schulzeit ihr Fernsehdebüt in den Serien „Die Anrheiner“ und „Mein Leben und ich“. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Berufsfachschule für Schauspiel „Das Zentrum“ in Köln und in Los Angeles. Zusätzlich absolvierte sie eine private Gesangsausbildung.

Seither wirkt sie in zahlreichen TV- und Filmproduktionen mit und etablierte sich sowohl im dramatischen wie komödiantischen Fach. Die Wahlberlinerin ist u. a. durch Fernsehfilme und -serien wie „Tatort Kiel“, „Der Kriminalist“, „Im Spessart sind die Geister los“, „Zappelphilipp“, „Starfighter“, „Der Lehrer“, „In aller Freundschaft“, und „Traumschiff“ einem breiten Publikum bekannt. Im englischen Fernsehen übernahm sie Hauptrollen in „Albert’s Memorial“ und in der BBC Mini-Serie „The Driver“. Im Kino war sie u. a. in „Männer wie wir“, „Buddy“ und „Die Klasse von 99“ „Die Haut der Anderen“ zu sehen. Zuletzt drehte sie unter der Regie von „Fluch der Karibik“-Regisseur Gore Verbinski den internationalen Kinofilm „Cure for Wellness“. 2017 wird Judith gleich dreimal im Kino zu sehen sein: Mit „Cure for Wellness“, „Schneeflöckchen“ und „Das letzte Mahl“.

Auf der Bühne stand Judith Hoersch u. a. in „Wer hat Angst vor Virginia Woolf“, „4.48 Psychose“, „Baal“ und im Musical „Nackt!“.

Neben ihrer Arbeit als Schauspielerin ist sie auch schriftstellerisch tätig, gibt Lesungen und spricht Hörbücher. Darüber hinaus hat sie mehrere Singles und das Album „MiniPop“ veröffentlicht.

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Foto: Jeanne Degraa

Lena Klenke gab ihr Schauspieldebüt im Alter von 13 Jahren in dem Drama DAS LETZTE SCHWEIGEN von Baran Bo Odar, das 2010 mit dem Hessischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Mit dem Kinohit FACK JU GOEHTE von Bora Dagtekin wurde sie 2013 in der Rolle der Laura Schnabelstedt einem breiten Publikum bekannt.

2014 machte sie im Münchner TATORT „Das verkaufte Lächeln“ auf sich aufmerksam, den sie parallel zu ihren Abiturprüfungen drehte. Sie spielte darin die vierzehnjährige Hanna, die zusammen mit ihren gleichaltrigen Freunden in Internet-Chats den Kontakt zu erwachsenen Männern sucht, denen sie erotische Fotos zum Kauf anbietet.

Außerdem wirkte sie in BECKS LETZTER SOMMER von Frieder Wittich und in Sebastian Schippers vielfach preisgekröntem Film VICTORIA mit und drehte mit Bora Dagdekin die beiden Fortsetzungen von FACK JU GOEHTE. Unter der Regie von Tom Tykwer stand sie 2016 für das Serien-Projekt BABYLON BERLIN vor der Kamera.
Aktuell dreht Lena Klenke in Berlin und Umgebung die Miniserie ACHT TAGE von Showrunner Rafael Parente. Regie führen Stefan Ruzowitzky und Michael Krummenacher. Die Erstausstrahlung bei Sky ist für Herbst 2018 geplant.

In dem Kinofilm ROCK MY HEART von Hanno Olderdissen wird Lena Klenke im September 2017 in der Hauptrolle zu sehen sein. Sie spielt darin die 17-jährige Jana, die trotz angeborenem Herzfehler an einem Pferderennen teilnehmen möchte.

Abgedreht ist außerdem Lars Kraumes DAS SCHWEIGENE KLASSENZIMMER. In dem auf wahren Begebenheiten beruhenden Drama über eine Schulklasse, die in der DDR eine Schweigeminute für gefallene Studenten in Ungarn hält und dadurch in die politischen Mühlen der DDR gerät, spielt Lena Klenke in einem Ensemble mit Jonas Dassler, Leonard Scheicher, Tom Gramenz, Jördis Triebel, Burkhardt Klaußner und Florian Lukas.

Die 1995 geborene Schauspielerin lebt in Berlin.

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Julia-Maria Köhler

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Foto: Thomas Leidig

Die Schauspielerin Julia-Maria Köhler übernahm in der zweiten Staffel der ZDF-Serie HERZENSBRECHER, die vom Alltag eines alleinerziehenden Vaters von vier Söhnen erzählt eine der Hauptrollen.

In ihren Rollen beweist Julia-Maria Köhler immer wieder Vielseitigkeit. Zuletzt war sie beispielsweise in zwei Verfilmungen der DORA HELDT-Romane zu sehen. 2011 spielte sie erst eine schicksalsgebeutelte Ex-Tänzerin in der melodramatischen Inga-Lindström-Verfilmung SCHATTEN DER VERGANGENHEIT, dann im Krimi-Klamauk LEPPEL UND LANGSAM und schließlich in der Bauern-Komödie HOLGER SACHT NIX (2011).

Ihren ersten Fernsehauftritt hatte Julia-Maria Köhler bereits 2001 in einer kleinen Nebenrolle in der erfolgreichen Vorabendserie BERLIN, BERLIN. 2006 wurde sie von Erfolgsproduzent Nico Hofmann für die Fernsehserie VERRÜCKT NACH CLARA in der Titelrolle der Clara Stern gecastet. Es folgten Auftritte in verschiedenen TV-Serien wie GSG 9 und in Fernsehfilmen wie der Familienkomödie FAMILIE IST WAS WUNDERBARES (2007) als Filmtochter von Rita Russek sowie dem Entführungs-Drama MOGADISCHU (2008).

Ihre erste Kinorolle spielte sie 2007 an der Seite von Klaus J. Behrendt und Christoph Maria Herbst in dem Film JAKOBS BRUDER von Daniel Walta. Weitere Kinorollen folgten in Ignas Miskinis LOW LIGHTS und Ben Verbongs emotionalem Krebs-Drama OB IHR WOLLT ODER NICHT (beide 2008).

Die ersten Bühnenerfahrungen sammelte Julia-Maria Köhler am städtischen Theater Neue Bühne ihrer Heimarstadt Senftenberg. 1998 absolvierte sie ein Jahr lang eine Tanzweiterbildung am Ballet Arts Institute in New York. Später besuchte sie die Hochschule für Musik und Theater in Leipzig, wo sie als eine von fünf Frauen unter 800 Bewerberinnen aufgenommen wurde. Nach ihrer Schauspielausbildung folgten Engagements beim Sommertheater Leipzig, am Theater Chemnitz und am Theater Gera-Altenburg. 2005 erhielt sie für ihre tänzerische Interpretation der Lady Macbeth den Sonderpreis im Wettbewerb "Das beste deutsche Tanzsolo" der Euro-scene Leipzig.
Die Schauspielerin wohnt in Berlin
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Alina Levshin

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Foto: Thomas Leidig

Im Dezember 2015 war Alina Levshin 3. Staffel der internationalen Crime-Serie CROSSING LINES in einer Episodenhauptrolle zu sehen bei Sat. 1 zu sehen. Als ehemalige Agentin des russischen Geheimdienstes plant sie in der finalen Folge der Serie einen Anschlag auf den Chef der Rumänischen Freiheitspartei, um den Mord an ihrem Freund zu rächen.

Abgedreht ist der ARD-Zweiteiler DIE DASSLERS. In dem Film über die Entstehungsgeschichte der Weltkonzerne Adidas und Puma ist sie in der Rolle der Käthe Dassler zu sehen.

Im Sommer 2015 stand sie auf der Bühne der „Nibelungenfestspiele“ in Worms. Im Oktober zeigte das ZDF den Thriller DAS DORF DER MÖRDER unter der Regie von Niki Stein mit Alina Levshin in der Hauptrolle.

Zuvor war sie 2015 in zwei TV-Produktionen zu sehen: Für das ZDF übernahm sie in SCHULD – DNA unter der Regie von Hannu Salonen eine Episodenhauptrolle. Kurz darauf spielte sie im Sat.1-Thriller DIE UNGEHORSAME eine Anwältin, die herauszufinden versucht, wieso eine junge Frau ihren Mann ermordet hat. Zuvor begeisterte Alina Levshin Anfang des Jahres in dem TV-Thriller DER MANN OHNE SCHATTEN. Der Film von Carlo Rola lockte über 7 Millionen Zuschauer vor den Fernseher.

Im September 2014 war Alina Levshin in dem Film LÜGEN UND ANDERE WAHRHEITEN von Vanessa Jopp auf der Kinoleinwand zu sehen. Die Komödie feierte auf dem Filmfest München Weltpremiere.
Von 2013 bis 2014 ermittelte sie für die Kriminalpolizei Erfurt im MDR-Tatort. Für ihre Rolle in ALASKA JOHANSSON, einem TV-Psychothriller um eine junge Frau zwischen Wahn und Wirklichkeit, war sie für den Grimme-Preis 2014 nominiert.

Alina Levshin wurde 1984 im ukrainischen Odessa geboren. Mit sechs Jahren kam sie mit ihren Eltern nach Berlin. Erste Bühnenerfahrung sammelte sie im Kinderensemble des Berliner Friedrichstadtpalastes. An der Konrad-Wolf-Hochschule in Potsdam studierte sie Schauspiel und stand nebenher zunächst vor allem in Theaterproduktionen wie EMILIA GALOTTI, DER WIDERSPENSTIGEN ZÄHMUNG sowie LÜGENGESPINNST auf der Bühne. Während der Ausbildung wurde sie auch für eine Rolle in der Reihe ROSA ROTH engagiert, die ihr sogleich eine Nominierung für den "New Faces Award" einbrachte.

Für ihre durchgehende Rolle als „Jelena“ in Dominik Grafs Krimiserie IM ANGESICHT DES VERBRECHENS wurde Alina Levshin 2010 als beste Nachwuchsdarstellerin für den Günther-Strack-Fernsehpreis nominiert.
Es folgten Engagements für EIN FALL FÜR ZWEI, SOKO LEIPZIG, UNSERE MÜTTER, UNSERE VÄTER und der Fernsehfilm DAVON WILLST DU NICHTS WISSEN unter der Regie von Tim Trachte. Mit ihrem Image der Russin vom Dienst brach die Schauspielerin in David F. Wnendts KRIEGERIN. Mit kurzgeschorenem Haar und Hakenkreuz-Tattoo verkörpert sie Marisa, eine ost-deutsche Rechtsextremistin. Für ihre Rolle als Skinhead-Mädchen wurde sie von der Kritik gefeiert und erhielt beim Deutschen Filmpreis die Goldene Lola in der Kategorie "Beste weibliche Hauptrolle".

Alina Levshin lebt seit ihrer Kindheit in Berlin.

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Leslie Malton

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Foto: Thomas Leidig

Ende März 2016 wird Leslie Malton in der ZDF-Produktion KATIE FFORDE "Das Schweigen der Männer" zu sehen sein. Ohne Ausstrahlungstermin ist die TV-Komödie SCHWARZBROT IN PHUKET. Gedreht wurde im Februar 2016 in Thailand.

Im Oktober 2015 veröffentlichte Leslie Malton das Buch BRIEF AN MEINE SCHWESTER, das sie zusammen mit Roswitha Quadflieg verfasste. Das Buch berichtet vom Schicksal ihrer Schwester Marion, die am RETT-Syndrom leidet.

Im Kino war Leslie Malton zuletzt in dem Film TAXI- Nach dem Roman von Karin Duve und in Dietrich Brüggemanns HEIL zu sehen.

Im TATORT „Borowski und der Engel“ spielte sie am 29. Dezember 2013 in der ARD an der Seite von Axel Milberg und Sibel Kekili. Im September des gleichen Jahres war Leslie Malton an der Seite von Florian David Fitz in Holger Haases Tragikomödie DA GEHT NOCH WAS! im Kino zu sehen.

Leslie Malton wurde 1958 in Washington D.C. geboren und wuchs zweisprachig auf – Deutsch und Englisch.
Viel Beachtung im deutsch-sprachigen Theater, Fernsehen und Kino erhielt sie durch die Rolle der Ophelia in HAMLET am Wiener Burgtheater neben Klaus Maria Brandauer.
Danach arbeitete sie viele Jahre mit George Tabori zusammen.

Populär wurde Leslie Malton mit Dieter Wedels Vierteiler DER GROSSE BELLHEIM, wo sie die erfolgs- und geldgierige Börsenmaklerin Gudrun Lange mimte. Ihre Leistung wurde mit dem Bayrischen Fernsehpreis und dem Telestar ausgezeichnet.

Weitere Preise erhielt die Charakter-Darstellerin unter anderem für ihre Rollen in GEFÄHRLICHE VERFÜHRUNG (Goldene Kamera, Lili-Palmer-Gedächtnis-Preis) und in UMARMUNG DES WOLFES (Bayrischer Fernsehpreis, Telestar).

Am Theater, im Fernsehen und im Kino ist Leslie Malton in ganz unterschiedlichen Rollen regelmäßig zu sehen: Beispielsweise an der Seite von Florian David Fitz in Holger Haases Kino-Tragikomödie DA GEHT NOCH WAS!, in DREI ZIMMER/KÜCHE/BAD, OFFROAD und THE BOXER, in Fernsehproduktionen wie HALBE HUNDERT, KREUTZER KOMMT und DIE ZEIT MIT EUCH oder aber in Theateraufführungen wie TARTUFFE, ZEITSTILLSTAND, DREI MAL LEBEN und DIE WAHRHEIT.

Die Schauspielerin ist Botschafterin für Kinder mit Rett-Syndrom in Deutschland (www.rett.de).

Leslie Malton lebt mit ihrem Mann, dem Schauspieler Felix von Manteuffel, in Berlin.

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Janina Stopper

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Foto: Alexander Hörbe

Janina Stopper stand bereits im Alter von fünf Jahren in Yasemin Samderelis LIEBER GOTT das erste Mal vor der Kamera. Bereits im Jahr darauf feierte sie ihr Kinofilmdebut in Rainer Kaufmanns DIE APOTHEKERIN. Seitdem ist Janina Stopper regelmäßig in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen.

So spielte sie in Egon Günthers Literaturverfilmung ELSE, in dem Familiendrama VERLASSEN von Christoph Stark oder auch in Doris Dörries Miniserie KLIMAWECHSEL. Parallel dazu war sie in mehreren TATORT-Folgen in Episoden-Hauptrollen zu sehen sowie im Format POLIZEIRUF 110 und zahlreichen weiteren Krimireihen. In Vivian Naefes Tragikomödie PAPA ALLEIN ZU HAUS übernahm sie, an der Seite von Götz George, eine Hauptrolle und in dem TV-Zweiteiler EMILIA trat sie neben Senta Berger und Peter Sattmann auf. Zudem spielte sie im Jahr 2009 an der Seite von Monica Bleibtreu und Julia Jentsch im Hauptcast der Bestseller-Verfilmung TANNÖD.

Janina Stopper wurde für ihre schauspielerischen Leistungen bereits mehrfach ausgezeichnet. So erhielt sie 2007 den ‚Studio Hamburg Nachwuchspreis’ für ihre Rolle in dem Psychodrama BLOCH: DIE WUT. Im Jahr darauf folgten der ‚New Faces Award’ sowie der ‚Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises’ für ihre Hauptrolle als überforderten Teenager-Mutter im TATORT: KLEINE HERZEN.

Janina Stopper absolvierte ihre Schauspielausbildung an der „Hochschule für Film und Fernsehen – Konrad Wolf“ in Potsdam – Abschluss 2104 mit Bachelor of fine Arts - und wirkte bereits während ihres Studiums in verschiedenen Theaterstücken mit. So spielte sie am Hans Otto Theater in Wolfgang Borcherts DRAUSSEN VOR DER TÜR und war dort noch bis vor kurzem in RICHTFEST von Lutz Hübner zu sehen.

Beim Garmischer Kultursommer übernahm sie 2012 eine Rolle in DER TALISMAN von Johann Nestroy. Darauf folgten Hauptrollen wie MOMO im gleichnamigen Stück des bekannten Romans von Michael Ende sowie die titelgebende Hauptrolle in DER KLEINE PRINZ nach dem Weltbestseller von Antoine de Saint-Exupéry.

Ab April 2016 stand Janina neben Michael Mendl und Judy Winter am Renaissance Theater in dem Stück HAUS AUF DEM LAND erneut in einer der Hauptrollen auf der Bühne und ging danach mit der Inszenierung auf auch Tournee.

In Dieter Wedels HEXENJAGD brillierte sie bereits in 2016 in der Rolle der Marry Warren.

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